Unsere Geschichte

Woher wir kommen.

Der Gründer, Herr Karl-Ernst Brinkmann, begann 1972 mit sechs Beschäftigten, elektromagnetische Kupplungen und Bremsen zu gestalten - die Geburtsstunde von KEB.

1972

Firmengründung Karl E. Brinkmann GmbH

Entwicklung, Produktion und Vertrieb elektromagnetischer Kupplungen und Bremsen. Über mehrere Jahrzehnte sind diese erfolgreich als klassische Lösung zum Zu- oder Abschalten und Bremsen von Haupt- und Nebenaggregaten in Maschinen genutzt worden.

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1985

COMBIVERT 56 - Produktion erster eigener Umricher-Generation.

Mitte der 80er Jahre kamen drehzahlvariable Antriebe für die Prozessanpassung immer mehr in Mode und schnell wurden eigene Lösungen, ausgerüstet mit neuen Innovationen, geschaffen. 

Heute sind Frequenzumrichter und Servoantriebe die Hauptumsatzträger und in der aktuellen Entwicklungsstufe mit der übergeordneten Steuerung über die Visulisierung bis zur Fernwartung als Teil der kompletten Automation von Maschinen und Anlagen eingebunden.

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1993

Firmengründung KEB Schneeberg

Erweiterung des Produktumfangs durch eigene Entwicklung und Produktion von Getriebemotoren.

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2000

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Ausbau Geschäftsbereich Magnettechnik

Modernste Fertigung in der neuen Produktionsstätte Werk 2- Südstraße. Die 2. Ausbaustufe erfolgte 2008 mit der weiteren Verdoppelung von Hallenfläche inklusive neuem Ausbildungszentrum.

2005

Control & Automation

Entwicklung und Produktion von Embedded Steuerungstechnik für SPS und Motion Control Systeme. Konzepte und Lösungen vorzugsweise für unterlagerte Regelstrukturen etablierter SPS- Systeme.

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2013

KEB im Wandel zum Anbieter kompletter Automatisierungslösungen

Aufbau eines breiten Portfolios IPC- basierender Automationsprodukten von der Visualisierung, über die Fernwartung bis zur CNC und des zugehörigen Softwarewerkzeug für die komplette Automation.

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2017

Umfirmierung zur KEB Automation KG

Mit der Ergänzung Automation wird die aktive Ausrichtung des Unternehmens von der bisherigen Positionierung Antriebstechnik hin zum Systemlieferanten für den Maschinenbau dargestellt.

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Von Beginn an stand neben der Kernkompetenz in der technischen Lösung die Zielsetzung, eine hohe Fertigungstiefe auf modernsten Produktionsanlagen sowie die breite Anwendungserfahrung in nahezu allen Bereichen des modernen Maschinen- und Anlagenbaus zu entwickeln, die wesentlich den Erfolg des Unternehmens sichern. 

Angefangen mit weniger als 1000 m² Produktionsfläche wurden die Betriebseinrichtungen im Verlauf der Jahre auf über 40.000 m² im Stammsitz Barntrup und 15.000 m² im Getriebemotorenwerk in Schneeberg ausgeweitet. Außerhalb EMEA sichern Fertigungseinrichtungen in Amerika, China und Japan die zeitnahe Versorgung vor Ort.